Nicolas Thoma

Bundestagsdirektkandidat für den Wahlkreis 248

(Lkr. Bad Kissingen, Rhön-Grabfeld und Haßberge)

  • Nicolas Thoma
    Nicolas Thoma

    35 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
    Politologe B.A. und Freier Journalist

    „Wir müssen die EU reformieren, um ihre Glaubwürdigkeit zu stärken!“
    Kontakt

    Nicolas Thoma
    Hangstraße 12
    97688 Bad Kissingen

    fon: +49 (162) 2056065

    mail: nicolas.thoma@fdp-bayern.de
    web: www.nicolasthoma.de
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    Ämter & Funktionen
    Zur Person

    Ehrenamtlich engagiert

    • in der Auslandshilfe für das BRK
    • in der Wasserwacht

    Meine fünf Punkte für ein freies Deutschland:

    • Freiheit und Menschenrechte weltweit
    • Investitionen in eine moderne Infrastruktur
    • Weltbeste Bildung für jeden
    • Neustart in der Energiewende
    • Europa bleibt unsere Zukunft

Politische Schwerpunkte:

In der Außenpolitik hat Deutschland in letzten Jahren unter Steinmeier keine nennenswerten Akzente gesetzt und sich klar positioniert. Als einer der wichtigsten „Global Player“ innerhalb der G-7 steckt hier deutlich mehr Potential, dass es auf internationaler Ebene auch zeigen muss. Hierzu gehört neben einer starken und klaren Haltung zu regionalen Krisen, wie in Syrien, der Türkei und der Ukraine ein Einsetzen für mehr Mitspracherecht bspw. durch einen permanenten Sitz im UN-Sicherheitsrat oder eine bessere Gewichtung in der EU-Gremien. Die EU als Institution sehe ich als gut gemeintes Projekt, dass uns die längste Friedensperiode in der Geschichte des Kontinents eingebracht hat, jedoch in seiner heutigen Form und Fülle gescheitert ist. Dies sieht man beispielsweise an der Lastenverteilung in der Flüchtlingsfrage, an der Finanzpolitik am Beispiel Griechenlands oder dem Demokratiedefizit in der Besetzung der politischen Gremien wie dem EU-Parlament oder dem Rat der EU. Um zu überleben, muss die EU handlungsfähiger und mehr Kompetenzen übertragen bekommen. Zudem muss ein Opt-Out für Mitgliedsstaaten geben, die die Gemeinschaftskriterien widerholt verletzen. Diese kann mit qualifizierter Mehrheit der Mitglieder beschlossen werden.

In der Verkehrspolitik sollte man das bestehende Verkehrsnetz erhalten und in Stand setzen, bevor man weitere kostspielige Projekte in Angriff nimmt. Hierbei denke ich vor allem an das weitläufige Autobahn- und Fernstraßennetz, aber auch an die Bahn- und Wasserwege. Die von der CSU einbrachte Forderung einer Maut für Ausländer in der jetzigen Fassung lehne ich ab; halte aber eine nutzerbezogene Abgabenregelung der Autobahnnutzung bspw. über eine Plakette für sinnvoll. Im Gegenzug muss es steuerliche Entlastungen für Autofahrer in Deutschland geben. Begonnene Großprojekte wie der Berliner Flughafen [BER] und der Bau des neuen Hauptbahnhofes Stuttgart-21, sind begrüßenswerte Infrastrukturmaßnahmen. Verzögerungen und Mehrkosten sind nach dem Verursacherprinzip haftbar zu machen und nicht auf Staatskosten fertigzustellen. Der Ausbau des „schnellen Internets“, vor allem für gewerbliche Nutzer in der ländlichen Regionen geht insbesondere in Bayern zu schleppend voran. Hier sollte der Fokus der Infrastrukturinvestitionen liegen, um im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben; denn das Internet als Datenautobahn wird in Zukunft wichtiger werden, als die Bundesautobahnen und Fernstraßen.